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WHO WE ARE

Wir machen NetzwerkB

Network is all you need. Communication is key. Diese Mottos leben wir. Täglich erweitern wir unser Netzwerk, verknüpfen uns mit regionalen und überregionalen Partnern. Und diese pflegen wir auch. Eine offene, moderne und ehrliche Kommunikation ist für uns das non plus ultra. Weg vom reinen gewinnorientierten und harten Verhandeln, hin zur vetrauensvollen, gemeinsamen Lösung. Mit uns geht keiner mit Bauchschmerzen ins Bett. Wir kennen unserer Werte und Prinzipien und leben sie.

Veranstaltungen sind ebenso Teil deines Lebens? Dann melde dich bei uns und werde Teil des Netzwerks. Wir machen Netzwerk!

Dürfen wir vorstellen | ← 1 · 2 →

  • Social Club zur Hilde

    Social Club zur Hilde - Alternative Version eines Tennisclubheims

    Wir kombinieren klassische Gastronomie mit gemütlichen, urigen Interior im Vintage Style. So beschreibt sich der Social Club selber. Und genau das steckt auch drin. Ein Vereinsheim mit Vitagebar-Charakter, die sich nachts auch gerne mal in einen Club verwandelt. Ob gemütlicher 80. Geburtstag von Omma oder 18. Geburtstag bis in den Morgengrauen. Der Social Club ist vielseitig und flexibel. Genaus das macht ihn zum Geheimtipp für Privatfeiern.
  • Frau Manfred

    FRAU MANFRED IST CLUBKULTURELLE SUBKULTUR.

    Aber was ist CLUBKULTURELLE SUBKULTUR, vielmehr ist das Frau Manfred ein Gefühl, ein Erlebnis, eine Erinnerung. Zu sagen, dass man es mal gesehen haben sollte, klingt schon sehr hochgestochen.. aber damit hat man nicht unrecht. Frau Manfred ist der Moment, deinem Freund erklären zu müssen, was letzte Nacht geschehen ist, ohne Erinnerung aber mit viel Spaß. Weg von der Heimstätte auf der Aachener Str. 21-23, sind Granit und Fabian zwei verlorene Partyseelen, die Ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Und das merkt man auch. Wer hier feiert, feiert mit Erfolgsgarantie.
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Der oder die Gemütliche

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, deshalb ist das so.

Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet,

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